Nachhaltigkeit in Unternehmen umsetzen: Definition, Maßnahmen und Tools

Veröffentlicht am 26.4.2021 von Ines Bahr

Dass Nachhaltigkeit entscheidend ist bezweifelt heute keiner mehr. Wir brauchen nur einen Blick in die Medien zu werfen, um zu sehen, warum das Thema so wichtig ist. Nachhaltigkeit wird immer mehr von der Bevölkerung verlangt und ist von der Nische längst zum Mainstream übergegangen. 

Nachhaltigkeit in Unternehmen umsetzen

Wenn sich Unternehmen ihrer sozialen Verantwortung stellen, können sie bei ihren Kunden, Angestellten und der Öffentlichkeit allgemein Vertrauen aufbauen. In einem Vertrauensumfeld können Unternehmen innovativ arbeiten und wachsen. 

Eine frühe Hürde auf dem Weg zur Nachhaltigkeit in Unternehmen ist es, ein gemeinsames Verständnis dafür zu entwickeln, was Nachhaltigkeit umfasst und für das jeweilige Unternehmen und dessen Stakeholder bedeutet.

In diesem Artikel erklären wir euch daher: 

  • Warum Nachhaltigkeit wichtig ist und was es umfasst, 
  • Was der Unterschied von Nachhaltigkeit und CSR (Corporate Social Responsibility) ist und
  • Mit welchen Maßnahmen und Tools Nachhaltigkeit in Unternehmen umgesetzt werden kann.

Warum Nachhaltigkeit in Unternehmen wichtig ist 

Bei den Anforderungen an Produkten und Unternehmen ist ein deutlicher Bewusstseinswandel eingetreten. Laut einer Studie des LBBW Research gaben 2018 etwa 50 % der Verbraucher an, beim Kauf darauf zu achten, dass der Anbieter sozial und ökologisch verantwortlich handelt. Diese Zahl wird mittlerweile mit großer Wahrscheinlichkeit noch weiter gestiegen sein. 

Der Bewusstseinswandel gilt nicht nur für Konsumenten. Nachhaltigkeit in Unternehmen wird von verschiedensten Stakeholder wie der Öffentlichkeit, Investoren, Regulatoren, Jobsuchenden und vielen mehr nachgefragt. 

Unternehmen, die eine Transformation in Richtung Sustainability starten, können ihre Marke stärken, Kundenzufriedenheit steigern, Produktvielfalt verbessern, Kosten senken, intangible Risiken vermindern und die Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen. Nachhaltige Ansätze können die Erschließung neuer Märkte vorantreiben und Wachstumsmöglichkeiten für Unternehmen eröffnen.  

Was Nachhaltigkeit in Unternehmen umfasst

Nachhaltigkeit berührt jeden Aspekt der Aktivitäten eines Unternehmens: von der Strategie und dem Geschäftsmodell über das Produktdesign, die Lieferkette und der Entsorgung am Ende des Lebenszyklus. 

So wie sich nachhaltiges Wirtschaften entwickelt hat, so hat sich auch die Terminologie entwickelt. Es gibt keine einheitliche, verbindliche Quelle für Definitionen und Stakeholder interpretieren Schlüsselbegriffe oft unterschiedlich:

  • Für die Geschäftsleitung ist Nachhaltigkeit meist mit Berichterstattung und Compliance verbunden. Werden Regulierungen und Vorschriften eingeführt oder verschärft, ist Compliance unabdingbar.
  • Die PR-Abteilung versteht Nachhaltigkeit dagegen meist als Engagement für die Gemeinschaft.
  • Die Immobilienverwaltung sieht Nachhaltigkeit zum Beispiel als Wassereinsparung, Energieeffizienz oder Nutzung erneuerbarer Energien.
  • Die Personalabteilung versteht unter dem Begriff Vielfalt, Gleichberechtigung, Integration, Mitarbeiterengagement und flexibles Arbeiten.
  • Das Marketing kann Nachhaltigkeit als strategisches Unterscheidungsmerkmal für den Markt sehen.
  • Die Forschung-und-Entwicklung könnte den Ansatz als eine Herausforderung für die CO2-Bilanz sehen. 
  • Die Beschaffungskette stellt eine verantwortungsvolle Materialbeschaffung in den Vordergrund der Nachhaltigkeit. 
  • Die IT-Abteilung könnte sich dagegen auf energieeffiziente Rechenzentren oder auf die Bereitstellung virtueller Arbeitsplätze konzentrieren.

Sie alle haben recht, denn Nachhaltigkeit kann all diese Dinge und noch viel mehr sein. 

Sustainability ist ein Thema für das gesamte Unternehmen, quer durch die verschiedenen Bereiche. Ein gemeinsames Verständnis darüber, was Nachhaltigkeit für das Unternehmen bedeutet und was für das Unternehmen wesentlich ist, ist die Basis für einen strategischen Ansatz.

Schaffe eine gemeinsame Definition für Nachhaltigkeit

Bei der Entwicklung eines Nachhaltigkeitskonzeptes in Unternehmen, ist häufig von dem Drei-Säulen-Prinzip die Rede. Demnach ist eine nachhaltige Entwicklung nur möglich, wenn wirtschaftliches Wachstum, ökologische Verträglichkeit und soziale Sicherheit gleichrangig und gleichgewichtig berücksichtigt werden. Die Säulen stehen also in Wechselwirkung zueinander und sind voneinander abhängig. 

3 Säulen der Nachhaltigkeit
Modell der Nachhaltigkeit des Institut Bauen und Umwelt e.V. (Quelle)

Das Ziel von Nachhaltigkeit in Unternehmen ist also strategische und operative Entscheidungen unter Berücksichtigung der sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen dieser Entscheidungen zu treffen.  

Nicht alle Nachhaltigkeitsthemen sind für ein Unternehmen und seine Stakeholder gleich wichtig. Daher wählt die Unternehmensleitung aus, welche Bereiche sie als wesentlich und damit als berücksichtigungswürdig für das Unternehmen erachten. 

Für die meisten Unternehmen steht der Klimawandel heute ganz oben auf der Liste der Prioritäten. Es gibt jedoch in der Regel eine lange Liste weiterer Nachhaltigkeitsthemen wie Menschenrechte, Diversität, soziale und wirtschaftliche Inklusion usw.

Die Einbeziehung von Nachhaltigkeit in die Entscheidungskriterien erfordert die Berücksichtigung eines breiten Spektrums langfristiger Auswirkungen auf das Unternehmen und seine Leistung, anstatt sich nur auf unmittelbare oder kurzfristige Vorteile zu konzentrieren.

Die soziale Verantwortung von Unternehmen: Corporate Social Responsibility 

CSR (Corporate Social Responsibility) steht für die Bemühungen eines Unternehmens, einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft zu haben. Es ist ein Managementansatz zur Integration und Anwendung von Nachhaltigkeitsprinzipien und -zielen auf Geschäftsentscheidungen, -abläufe und -interaktionen. Das Ziel des Ansatzes ist, den sozialen Beitrag und die Verantwortlichkeit des Unternehmens in Bereichen zu verbessern, die für das Unternehmen selbst, seine Stakeholder und die Gesellschaft im weiteren Sinne wichtig sind.

Die Europäische Kommission definiert CSR „als ein Konzept, das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern zu integrieren“. 

Die soziale Verantwortung der Unternehmen betrifft Maßnahmen, die die Unternehmen über ihre rechtlichen Verpflichtungen gegenüber Gesellschaft und Umwelt hinaus ergreifen. 

CSR und Nachhaltigkeit: wo liegt der Unterschied? 

Immer häufiger wird der Begriff CSR im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit verwendet. CSR kann als Teilbereich der Nachhaltigkeit gesehen werden. CSR fokussiert sich dabei auf das Unternehmen selbst, während Nachhaltigkeit sich auf das große Ganze fokussiert und das Unternehmen als Teilbereich ansieht. 

Unternehmen sehen CSR eher als engen und/oder taktischen Ansatz für ihre Nachhaltigkeits-bezogenen Maßnahmen. CSR-Maßnahmen können eine sparsame Stromnutzung oder Müllreduzierung im Büro sein. 

Effektive Nachhaltigkeitsprogramme befassen sich dagegen mit der Maximierung positiver ökologischer und sozialer Vorteile entlang der gesamten Wertschöpfungskette: das heißt, dass die gesamte Strategie, das Geschäftsmodells, die Lieferkette und das Marktangebot berücksichtigt werden. 

Im Folgenden schauen wir uns Maßnahmen und passende Tools an, um Nachhaltigkeit bzw. CSR im Unternehmen umzusetzen. 

Nachhaltigkeit in Unternehmen umsetzen: Maßnahmen und Tools

1. Eine nachhaltige Lieferkette: Die Königsdisziplin

Jede Phase im Lebenszyklus eines Produktes geht mit Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft einher. Nachhaltige Unternehmen tragen über den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte und Dienstleistungen Verantwortung. Die nachhaltige Lieferkette konzentriert sich also auf das Management aller Lieferanten und am Produkt mitwirkenden Akteure. Die Grundprinzipien richten sich hierbei an Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung. 

Beispiel: Die nachhaltige Lieferkette von L’Oréal 

L’Oréal hat Schritte unternommen, um eine nachhaltige Lieferkette und verantwortungsvolle und ethische Einkaufsstandards zu etablieren. Zu den Prinzipien des Unternehmens gehören beispielsweise: 

  • Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit aller Rohstoffe erneuerbaren Ursprungs
  • Überwachung der Umwelt- und Sozialaspekte in den einzelnen Lieferbereichen
  • Gleichberechtigung am Arbeitsplatz und Förderung von Chancen für Frauen
  • Die Erhaltung der Artenvielfalt und der Wälder

Um sicherzustellen, dass diese Prinzipien eingehalten werden, führt das Unternehmen in der gesamten Lieferkette Audits zu Sozial- und Sicherheits-, Hygiene- und Umweltstandards durch, die jeden einzelnen Lieferanten weltweit erfassen. 

Die nachhaltige Lieferkette von L'Oréal 
Nachhaltige Lieferkette von L’Oréal (Quelle)

Software

Es gibt verschiedene Systeme, die genutzt werden können, um eine nachhaltige Lieferkette im Unternehmen einzuführen. In den Systemen können Lieferanten überprüft und überwacht, Audits geplant, Sustainability-Prinzipien an Lieferanten verschickt und die Einhaltung getrackt sowie Lieferketten visualisiert und zurückverfolgt werden. Einige Tools bieten auch eine Echtzeit-Überwachung von Social Media, in der Lieferanten auf Compliance-Verstöße und Reputationsrisiken gescannt werden. Beispiele für Tools in diesem Bereich sind Integrity Next, mit dem Unternehmen die Einhaltung von Nachhaltigkeitsbestimmungen wie etwa dem neuen Lieferkettengesetz überwachen können, WeSustain, das Unternehmen bei der Planung, Verfolgung und Verwaltung der unternehmerischen Nachhaltigkeit unterstützt und retraced, das Unternehmen dabei hilft, nachhaltige Lieferketten zu visualisieren und zu überprüfen.

Die Umsetzung einer nachhaltigen Lieferkette ist für global agierende Unternehmen, Großunternehmen, den Mittelstand sowie den öffentlichen Sektor besonders relevant. 

2. Green Office: Das umweltfreundliche Büro 

Was jedes Büro umsetzen kann, sind Maßnahmen um den Arbeitsplatz umweltfreundlich zu gestalten. Das beginnt bei einer sorgfältigen Mülltrennung, der Vermeidung von Papiermüll und dem Einsatz von ressourcenschonenden Materialien.

Der Begriff des sogenannten “Green Office” fasst Maßnahmen zur umweltfreundlichen Gestaltung des Büroalltags zusammen. Darunter fallen: 

  • Die nachhaltige Gestaltung und Einrichtung des Büros

Die nachhaltige Gestaltung des Gebäudes setzt bei der Gebäudeplanung auf Umweltfreundlichkeit: das betrifft das verwendete Baumaterial, erneuerbare Energien für die Stromversorgung usw. Die Einrichtung des Büros sollte auf Möbel setzen, die ressourcenschonend hergestellt und langlebig sind. 

Beispiel: BMW Welt, München

Das Gebäude dient nicht nur als Büro, sondern auch als Veranstaltungsraum und Vertriebszentrum. Sonnenkollektoren bedecken das gesamte Dach und tragen zur Beheizung des Gebäudes bei. Die filigrane Stahlfassade dient unter anderem der Klimatisierung des Gebäudes. Außerdem bindet die üppige natürliche Vegetation rund um das Gebäude Staub und hat zugleich einen kühlenden Effekt. Die Solaranlage produziert jährlich ca. 800.000 kWh Solarstrom, was einer Einsparung von etwa 500t CO2 entspricht.

BMW Welt München
Solaranlage der BMW Welt auf Baunetzwissen (Quelle)

Software 

Ein interessanter Anbieter aus Deutschland ist planetly. Planetly ist eine Energiemanagement-Plattform. Sie hilft Unternehmen, ihre Kohlenstoffemissionen zu messen, zu reduzieren und zu bilanzieren, sowie ihr Engagement für den Klimaschutz zu teilen. Das 5-Minuten-Kohlenstoffrechner-Tool liefert eine erste Einschätzung der Kohlenstoffemissionen des Unternehmens. Es gibt kleinen Unternehmen mit bis zu 150 Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre Kohlenstoffemissionen aus Büro, Reisen und Fuhrpark abzuschätzen.

  • Green-IT 

Green-IT beschäftigt sich unter anderem mit der Optimierung des Ressourcenverbrauchs während der Herstellung, des Betriebs und der Entsorgung von Geräten. Ebenfalls unter Green-IT fallen Ressourceneinsparungen durch den Einsatz von IT.

Software

Unternehmen können Videokonferenz-Software einsetzen, um Dienstreisen zu ersetzen. Das papierlose Büro wird durch verschiedene Programme wie Dokumentenmanagement-Software, Software für die Zusammenarbeit im Team, Rechnungssoftware und viele weitere gefördert. Ebenfalls das Anbieten von mehr Home-Office-Plätzen und die Ausstattung mit der notwendigen IT sorgt für ein umweltfreundliches Verhalten (Verkehr, Strom, etc.).  

  • Ein nachhaltiges Verhalten im Büro

Ein nachhaltiges Verhalten im Büro umfasst viele Bereiche, so wie die Trennung von Müll, Reduzierung von Plastik, heizschonendes Verhalten, energiesparende Nutzung von Geräten, Gebrauch von ökologischen Lebensmitteln und Kaffee usw. Hier sind dem Management und den Mitarbeitern keine Grenzen gestellt und es gibt keinen Unterschied zu einem umweltschonenden Verhalten im Privathaushalt. 

Software

Unternehmen können das sogenannte “Green Gamification” mit Software spielerisch im Unternehmen implementieren. Gamification ist die Verwendung von Spielmechanismen, um Menschen zu engagieren und ihr Verhalten zu ändern. Wendest du Gamification Elemente auf Nachhaltigkeitsthemen an, gelangst du zu der grünen Gamification. 

Auf WeSpire können Mitarbeiter Punkte für die Durchführung bestimmter Nachhaltigkeitsmaßnahmen sammeln (wie Recycling oder die Verwendung umweltfreundlicherer Produkte). SAP nutzt Gamification, um den Schadstoffausstoß und die Ausgaben für Firmenwagen zu reduzieren. Das Unternehmen hat eine App namens TwoGo entwickelt. TwoGo ist eine Mitfahrlösung zur Organisation von Fahrgemeinschaften für Pendler auf dem Weg zur Arbeit. Mitfahrer können Punkte sammeln und den Fortschritt ihrer Freunde verfolgen.

3. Unterstützung von sozial engagierten Projekten

Neben Aktionen, die der Umwelt zugutekommen, bildet das soziale Engagement von Unternehmen eine der drei Säulen der Nachhaltigkeit. Vorzugsweise sucht sich das Unternehmen dabei ein lokales Projekt, dass es unterstützt. Dadurch wird ebenfalls das wirtschaftliche Umfeld des Unternehmens gestärkt. Das Engagement sollte zu den Unternehmenswerten und dessen Leitbild passen. Soziales Engagement hilft nicht nur dem wirtschaftlichen Umfeld und dem sozialen Projekt, sondern auch dem Unternehmen selbst. Die Reputation des Unternehmens wird dadurch maßgeblich gestärkt: und das auf Kunden sowie Mitarbeiterseite. 

Beispiel: Der Spendenmarathon der Volksbank Schweinfurt 

Die Volksbank Raiffeisenbank in Schweinfurt hat 2020 einen Online-Spendenmarathon ins Leben gerufen, um soziale Einrichtungen der Region zu unterstützen. Die unterstützten Projekte sind unter anderem die Tafel, Caritas, ein Jugendhilfezentrum und eine Frauenhilfsstelle, alle ansässig in Schweinfurt. Mit einem einfachen Klick auf die Organisation, welche du unterstützen möchtest, spendet die Volksbank 1 Euro. 

Spendenmarathon Volksbank Schweinfurt
Überblick über die gesammelten Spenden der VG-Bank Schweinfurt (Quelle)

Software

Es gibt Spendenverwaltungs-Software, die Unternehmen beim Sammeln von Spenden, bei Live-Auktionen, dem mobilen Bieten und bei der Zahlungsabwicklung per Kreditkarte unterstützen können. 

Neben Spenden gibt es viele weitere Maßnahmen, mit denen Unternehmen mit ihren Experten und ihrem Fachwissen soziale Projekte unterstützen können: diese reichen von Hilfe beim Optimieren der Webseite, über Social-Media-Marketingmaßnahmen, um die soziale Einrichtung bekannter zu machen, bis nach Einrichtung einer Software für die Zahlungsabwicklung, um Online-Spenden und Einkäufe zu ermöglichen. 

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