GetApp bietet objektive, unabhängige Studien und verifizierte Nutzerbewertungen. Wenn du die Website eines Anbieters über unsere Links besuchst, erhalten wir eventuell eine Provision. Mehr erfahren
Unser Engagement
Unabhängige Recherchemethodik
GetApps Recherchespezialisten nutzen eine Kombination aus verifizierten Nutzerbewertungen, unabhängigen Studien und objektiven Methodiken, um Auswahl- und Ranking-Informationen zu liefern, denen man vertrauen kann. Auch wenn wir möglicherweise Provision erhalten, wenn du einen Anbieter über unsere Links besuchst oder mit unserem Beratungsteam sprichst, hat dies keinen Einfluss auf unsere Recherchen oder Methodik.
So verifiziert GetApp Bewertungen
GetApp hat mehr als 2,5 Millionen Bewertungen sorgfältig verifiziert, um dir authentische Erfahrungen echter Nutzer mit Software und Services bereitzustellen. Unsere menschlichen Moderatoren verifizieren, dass Reviewer echte Personen und die Bewertungen authentisch sind. Sie nutzen führende Technologien, um die Textqualität zu analysieren und Plagiate sowie generative KI zu erkennen.
So stellt GetApp Transparenz sicher
GetApp listet alle Anbieter auf seiner Website – nicht nur diejenigen, die uns bezahlen – damit die Nutzer fundierte Kaufentscheidungen treffen können. GetApp ist für seine Nutzer kostenlos. Software- und Serviceanbieter bezahlen uns für gesponserte Profile, um Web-Traffic und Leads zu erhalten. Gesponserte Profile enthalten ein Symbol für einen externen Link, der Nutzer auf die Website des Anbieters führt.

7 kostenlose E-Commerce-Tools für den Erfolg deines Onlineshops

Veröffentlicht am 30.12.2018 Geschrieben von Ines Bahr und Gwen Schlefer.

Kostenlose E-Commerce-Tools

Der Boom des Onlinehandels ist ungebrochen, Verbraucher schätzen die Bequemlichkeit. Daraus ergeben sich tolle Vertriebsmöglichkeiten für kleinere Erzeuger und Manufakturen. Egal, ob Kunsthandwerk, Gebrauchtwaren oder reines Online-Business: Der Onlinehandel steht inzwischen so gut wie jedem offen, der Zugang zum Internet und einem Laptop hat.

Kostenlos nutzbare Marktplätze und Marketing-Instrumente machen es möglich, ganz einfach und beinahe völlig risikolos einen Onlineshop einzurichten. Was Kunden wirklich wollen, wie man den richtigen Markt ermittelt oder Aufgaben am besten verwaltet: Für alles gibt es hilfreiche Tools. Hier haben wir ein paar zusammengestellt, um die Aufgabe noch weiter zu vereinfachen und zu vergünstigen.

1. Toggl

Jeder Unternehmer, jede Unternehmerin weiß: Zeit ist Geld. Eine vernünftige Zeiterfassung erlaubt es einem, das tägliche Arbeitspensum zu strukturieren. Am besten geht das mit Zeiterfassungshelfern wie

. In der kostenlosen Variante kann man Projekte anlegen, den Zeitaufwand im Blick behalten und sogar einfache Berichte erstellen. Mit Toggl sieht man ganz einfach, welche Aufgaben die wahren Zeitfresser sind und kann später, wenn das Unternehmen wächst, effizienter delegieren. Auch wenn Toggl aktuell nur auf Englisch verfügbar ist, ist es so intuitiv, dass sich daraus eigentlich keine Probleme ergeben sollten.

Kostenlose E-Commerce-Tools Toggl

2. Buffer

Für Onlineshops und Ladengeschäfte gilt gleichermaßen: Sie können nur dann erfolgreich sein, wenn ihre Kunden sie auch finden. Social-Media-Plattformen wie Twitter, Facebook oder Instagram sind perfekte Multiplikatoren, über die Firmen ihre Zielmärkte gezielt ansprechen können. Das Geheimnis einer erfolgreichen Social-Media-Präsenz ist, dass sie ihre Follower bei der Stange hält. Dafür muss man aktiv sein – und natürlich interessant. Man kann sich selbstverständlich regelmäßig von seinem Kalender daran erinnern lassen, dass man bitte schön neuen Content zu erstellen hat. Oder man macht es sich leicht und nutzt eine Lösung wie

, um Posts vorzubereiten und automatisiert zu veröffentlichen. Der Wermutstropfen: Es ist leider nur auf Englisch verfügbar. Dafür ist Buffer aber für Einzelpersonen kostenlos, also nichts wie ran und einfach mal ausprobieren.

3. Hubspot CRM

Ganz sicher braucht nicht jedes kleine Unternehmen ein CRM. Aber wenn die Geschäfte erst Fahrt aufnehmen, steigt die Zahl der Kunden, Lieferanten und Partner plötzlich sprunghaft an. Branchenführer im Bereich der CRM-Systeme ist Salesforce, für kleine E-Commerce-Firmen ist das aber, als würde man mit Kanonen auf Spatzen schießen. Und dann muss man die Kanonen auch erst noch kaufen. 

ist ein Google Partner-Plugin mit einem kostenlosen, intuitiv nutzbaren CRM. So ist das Verwalten aller Interaktionen ein Kinderspiel und es geht keine Gelegenheit mehr in den Wirren des Alltags unter.

Kostenlose E-Commerce-Tools Hubspot CRM

4. LastPass

Schon im Privatleben häufen wir alle Unmengen an Passwörtern an, im Online-Vertrieb gilt das gleich doppelt und dreifach: Buchungs-Apps, Verkaufsplattformen, Marketing-Tools, Social-Media-Kanäle und wer weiß, was noch alles. Das kann man einerseits nicht sicher alles im Kopf behalten, andererseits sollte man es aber auch nicht einfach in einer digitalen Notiz irgendwo abspeichern. 

ist eine zentrale, sichere Ablage, in der alle Passwörter mit einem Masterpasswort hinterlegt werden können. Das ist nicht nur sicher, es beschleunigt auch noch das Einloggen. Sogar die Stiftung Warentest ist überzeugt.

Kostenlose E-Commerce-Tools LastPass

5. SendinBlue

Für den Erfolg eines Online-Handels ist es von grundlegender Bedeutung, sich von der Konkurrenz abzusetzen. Es gibt buchstäblich Millionen von Wettbewerbern. Eine hohe Kundenloyalität ist da für ein profitables Unternehmen unerlässlich. Das E-Mail-Marketing ist ein guter Weg, die Beziehungen persönlicher zu gestalten. Mit zielgerichteten Kampagnen lässt sich Content an den Mann oder die Frau bringen, der die angesprochenen Kund*innen tatsächlich interessiert. Das aus Frankreich stammende Tool

erlaubt schon in der kostenlosen Version unbegrenzt viele Kontakte und den täglichen Versand von bis zu 300 Mails.

6. Bitly

Social Media-Posts sollten keine endlos langen Links enthalten. Dann finden Leser*innen sich nicht zurecht und das elegante Textbild ist dahin. Bitly verkürzt die unhandlichen Strings in kurze Blöcke, die sich stilvoller einfügen lassen. So werden persönliche Nachrichten persönlicher, E-Mails leichter erfassbar und das Nutzererlebnis noch ein Stück runder. Und sie passen sogar in Tweets.

7. Feedly

Ganz allgemein ist es wichtig, auf dem Laufenden zu bleiben, und sei es nur, um beim Glühwein mit den Nachbarn auch mitreden zu können. Betreibt man einen Onlineshop, gewinnt das noch weiter an Bedeutung: Was trendet zurzeit, wie entwickelt sich meine Branche, welche Themen beschäftigen meine Kund*innen? 

ist eine hilfreiche App, die Nachrichten und Google Alerts organisiert und mit schlichter Nutzerfreundlichkeit glänzt. So lassen sich Branchentrends beobachten und durch die Erstellung von relevanten Inhalten die Reichweite verbessern.

Kostenlose E-Commerce-Tools Feedly

Mit welchen kostenlosen Tools betreibst du dein Online-Business?

Das Internet ist voll von Ressourcen, die einem das Leben erleichtern und gleichzeitig die Kosten minimieren. Wir haben hier gezielt Gratislösungen vorgestellt, mit denen das finanzielle Risiko minimiert werden kann. Alle genannten Lösungen sind auf Deutsch verfügbar, es sei denn, wir haben in der jeweiligen Beschreibung etwas anderes ausdrücklich erwähnt. (Das betrifft Toggl und Buffer).

Jetzt wollen wir wissen: Welche Tools erleichtern dir den Alltag? Welche Anwendungen willst du nicht mehr missen? Gibt es kostenlose E-Commerce-Tools, von denen du ganz besonders überzeugt bist? Wofür bezahlst du gerne gutes Geld, ganz einfach, weil der Mehrwert stimmt? Erzähl es uns in den Kommentaren.

Weitere Informationen über kostenlose E-Commerce-Tools

Neben den hier vorgestellten kostenlosen Lösungen gibt es natürlich noch eine Menge Software, mit der man seine Prozesse vereinfachen, Kunden anziehen und binden oder ein attraktives „Schaufenster“ gestalten kann. Hier auf GetApp finden sich weitere Informationen, die von großem Nutzen sein könnten:

  • Unser Verzeichnis für E-Commerce-Software stellt die beliebtesten Anwendungen in dem Bereich vor.
  • Unter anderem finden sich dort auch Nutzerbewertungen, sodass du die Katze nicht im Sack kaufen musst. Hilfreich, oder?

Dieser Artikel kann auf Produkte, Programme oder Dienstleistungen verweisen, die in deiner Region nicht verfügbar sind oder die durch die Gesetze oder Vorschriften des Landes eingeschränkt sein können. Wir empfehlen, sich direkt an den Softwareanbieter zu wenden, um Informationen über die Produktverfügbarkeit und Rechtskonformität zu erhalten. Gender Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern auf dieser Website die männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.

Über den Autor oder die Autorin

Ines Bahr ist Senior Content-Analystin mit fast zehn Jahren Erfahrung im Bereich Content-Marketing und Technologietrends auf dem deutschen Markt. ​​Ihre Forschung zeigt Markttrends auf, die es Unternehmen ermöglichen, innovativ zu sein und mit ihrer Konkurrenz Schritt zu halten. Sie ist Expertin darin, kleinen und mittleren Unternehmen dabei zu helfen, die richtige Software für ihre Bedürfnisse zu finden. Auf dem YouTube-Kanal von GetApp stellt sie Tool-Listen vor, die für deutsche Unternehmen wichtig sind. Ihre Schwerpunkte sind Personalwesen, Cybersicherheit und Digitalisierungsstrategien. Ihre Digitalisierungstipps basieren auf mehr als 30 Studien, die sie für den deutschen und andere Märkte auf der ganzen Welt durchgeführt hat. Ihre Softwareempfehlungen basieren auf der Analyse von Nutzerbewertungen auf GetApp (insgesamt mehr als 2 Millionen) und folgen einer präzisen Auswahlmethodik. Ines Forschungsarbeiten wurden in mehreren renommierten Publikationen veröffentlicht, darunter Spiegel, Heise, t3n, FAZ, Business Insider, Tagesspiegel, Focus, und Handelsblatt. Darüber hinaus hat sie als Speakerin an Veranstaltungen teilgenommen, Podcasts produziert und mehrere Interviews gegeben, beispielsweise für die Digital Bash-Veranstaltung und den Zielgruppengerecht-Podcast.

Ines Bahr ist Senior Content-Analystin mit fast zehn Jahren Erfahrung im Bereich Content-Marketing und Technologietrends auf dem deutschen Markt. ​​Ihre Forschung zeigt Markttrends auf, die es Unternehmen ermöglichen, innovativ zu sein und mit ihrer Konkurrenz Schritt zu halten. Sie ist Expertin darin, kleinen und mittleren Unternehmen dabei zu helfen, die richtige Software für ihre Bedürfnisse zu finden. Auf dem YouTube-Kanal von GetApp stellt sie Tool-Listen vor, die für deutsche Unternehmen wichtig sind. Ihre Schwerpunkte sind Personalwesen, Cybersicherheit und Digitalisierungsstrategien. Ihre Digitalisierungstipps basieren auf mehr als 30 Studien, die sie für den deutschen und andere Märkte auf der ganzen Welt durchgeführt hat. Ihre Softwareempfehlungen basieren auf der Analyse von Nutzerbewertungen auf GetApp (insgesamt mehr als 2 Millionen) und folgen einer präzisen Auswahlmethodik. Ines Forschungsarbeiten wurden in mehreren renommierten Publikationen veröffentlicht, darunter Spiegel, Heise, t3n, FAZ, Business Insider, Tagesspiegel, Focus, und Handelsblatt. Darüber hinaus hat sie als Speakerin an Veranstaltungen teilgenommen, Podcasts produziert und mehrere Interviews gegeben, beispielsweise für die Digital Bash-Veranstaltung und den Zielgruppengerecht-Podcast.