Inventar-Software: Die Checkliste

Veröffentlicht am 17.4.2019 von Ines Bahr und Rhiân Davies

Artikel teilen

Als ich klein war, habe ich unterm Weihnachtsbaum sorgfältig die Geschenke gezählt und geschaut, wer wie viele bekommt. Natürlich ging es darum, sicherzustellen, dass es gerecht zugeht (und nicht etwa darum, dass ich als Jüngste die meisten Geschenke bekomme). Wenn man es recht bedenkt, war das wohl meine erste echte Inventarisierung.

Bild einer Checkliste

Noch heute bin ich überzeugt, dass eine saubere Inventarisierung das A und O eines jeden Unternehmens ist. Durch einen besseren Überblick lassen sich nicht nur direkt die Gewinne maximieren, sondern auch indirekt: Sie hilft dabei, die Kundentreue sicherzustellen. Schließlich ist die Bestandsplanung Dreh- und Angelpunkt eines jeden Unternehmens, das gilt für Betriebe aller Größen gleichermaßen. Sicher ist: Je größer das Unternehmen, desto komplexer wird die Einführung eines solchen Systems. Wem also die umsatzbezogenen Argumente nicht als Motivation reichen, dem sei gesagt, dass er oder sie sich in der Zukunft eine Menge Arbeit erspart, wenn dies rechtzeitig in Angriff genommen wird.

Wir haben hier eine Checkliste zusammengestellt, die bei der Auswahl der richtigen Softwarelösung helfen soll. Sie fasst die wichtigsten Fragen zusammen und kann schrittweise abgearbeitet werden, wodurch die Entscheidung leichter fallen sollte.

Eine Checkliste mit Erwartungen an Inventar-SoftwareEine Checkliste mit Überlegungen zu Inventar-SoftwareEine Checkliste mit Funktionen von Inventar-Software

 

Artikel teilen


Dieser Artikel kann auf Produkte, Programme oder Dienstleistungen verweisen, die in deiner Region nicht verfügbar sind oder die durch die Gesetze oder Vorschriften des Landes eingeschränkt sein können. Wir empfehlen, sich direkt an den Softwareanbieter zu wenden, um Informationen über die Produktverfügbarkeit und Rechtskonformität zu erhalten.